Samstag, 14. März 2015

under the surface

Es gibt für mich kaum faszinierendere Bildwelten als jene, die unter Wasser entstanden sind. Lange, lange war es ein ganz großer Traum, einmal selbst solche Bilder umsetzen zu können.
Das ganze Thema beschäftigt mich bereits seit knapp 3 Jahren und meine Anfänge damit waren von etlichen Fehlschlägen geprägt.

Es ist absolut frustrierend, wenn man meint, eigentlich doch ganz passabel fotografieren zu können und sich dann in diesem neuen Element wie ein blutiger Anfänger vorkommt.
Ganz schnell war klar, Unterwasserfotografie ist etwas VÖLLIG anderes, als Fotos auf dem Trockenen zu schießen.





[erste Ausflüge in Gewässern, die leider doch nicht so klar wie erhofft waren]


Nachdem die ersten Versuche in freier Wildbahn, d. h. in (vermeintlich) klaren Seen, ergebnistechnisch eher suboptimal verliefen, man sich aber hier wenigstens schon mal ans Element gewöhnen konnte, hatte ich dann endlich die Chance auf einen wohlig beheizten und beleuchteten Salzwasser-Pool, in dem ich mich mit meinen beiden grazilen Nixen Widget und Jana nach Herzenslust austoben konnte.


Mädels, ich danke Euch wahnsinnig für Euer Vertrauen und Eure engelsgleiche Geduld bei diesem Experiment, da das Thema für mich noch eine Menge Lernpotential beinhaltet. Ich hoffe, dass wir das irgendwann wiederholen und noch mehr tolle Bilder herausholen können.
Für's erste fand ich das wirklich prima, was uns an dem Tag gelungen ist.